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Juristische Berufe und Berufsvereinigungen

Die Arbeitswelten der Juristen

Die klassischen juristischen Berufe für Volljuristen, also für Juristen mit beiden Staatsexamina, sind die Justizberufe Richter und Staatsanwalt, Rechtsanwalt und Notar. In den Behörden und Ministerien arbeiten Verwaltungsjuristen. Weiterhin gibt es eine Reihe von Berufen mit juristischen oder Justizbezügen, für die es keines zweiten Staatsexamens bedarf, z.B. Rechtspfleger, Amtsanwälte und Gerichtsvollzieher. Auch in der Wirtschaft sind Juristen vielfach vertreten. Viele dieser Berufsgruppen haben Berufsvereinigungen gebildet, die ihre Sachkunde, aber auch ihre Interessen in den politischen Prozess einbringen.

Die Recherchemöglichkeiten zu Rechtsanwälten und Notaren werden auf einer speziellen Seite vorgestellt.

Personaltauschbörse für Justizangehörige des Bundes und der Länder
Ein Service des Justizforums Nordrhein-Westfalen.

Allgemeine Juristenvereinigungen

Deutscher Juristentag
Hauptaktivität des Vereins Deutscher Juristentag e. V. ist die Veranstaltung des Kongresses Deutscher Juristentag, des wichtigsten Juristenkongresses in Deutschland.

Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen
Die Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. ist eine engagierte Juristenvereinigung, die sich der Verteidigung der Demokratie verschrieben hat.

Deutscher Juristinnenbund
Landesverbände
Der Deutsche Juristinnenbund ist ein einflussreicher Zusammenschluss von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen zur Fortentwicklung des Rechts.

Deutsch-Ausländische Juristenvereinigungen

Deutsch-Ausländische Juristenvereinigungen wollen, insbesondere durch Vorträge, Aufsätze und Zusammenkünfte, die Kenntnis und das Verständnis der jeweiligen Rechtsordnungen und den persönlichen und wissenschaftlichen Kontakt zwischen den Juristen aus den Mitgliedsländern fördern.

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Stellenangebote Öffentlicher Dienst

Die wichtigsten Seiten für die Stellensuche im Öffentlichen Dienst

Das Manko der meisten Stellenportale, die über Stellenangebote im Öffentlichen Dienst unterrichten, ist, dass ihre Bestückung von der Praxis der jeweiligen Einstellungsbehörde abhängt. Die Portale des Bundes und der Länder unterrichten recht zuverlässig über Stellenangebote im unmittelbaren Bundes- oder Landesdienst. Stellenangebote bei Anstalten oder Körperschaften, bei Mittelbehörden, Landkreisen und insbesondere bei den Kommunen sind in den zentralen Portalen jedoch meist nur fragmentarisch verzeichnet. Erste Wahl ist das Portal Bund.de, das sich hoffentlich zu einem auch von den kommunalen Körperschaften intensiv genutzen zentralen Stellenangebotspool für den gesamten Öffentlichen Dienst in Deutschland entwickelt. Konkurrenz erhält dieses Portal neuerdings von Interamt. Ein sicheres Bild der Angebotslage erhält man derzeit aber nur, wenn man auch die Stellenangebote der in Frage kommenden Anstalten und Körperschaften, insbesondere auch die der Landkreise und Kommunen recherchiert. Leider ein mühsames Geschäft …

Die Stellenangebote, die den Mitarbeitern der jeweiligen Körperschaft vorbehalten sind, sind meist nicht öffentlich zugänglich, sondern finden sich nur auf den entsprechenden Intranet-Seiten.

Im Folgenden finden Sie Stellenportale für Bund, Länder und die größten Städte Deutschlands. Hier können nicht alle Kreise, Städte und Gemeinden dokumentiert werden. Stellenangebote bestimmter Gemeinden, Städte und Kreise können durch Eingabe entsprechender Suchbegriffe im Behördenfinder recherchiert werden. Die Internetadressen der Landkreise können über den Kreisnavigator des Deutschen Landkreistages, die der Städte unter Stadt-Verzeichnis.de ermittelt werden.

Der Beitrag Berufswahl Öffentlicher Dienst macht Sie auf einige Aspekte zum Öffentlichen Dienst aufmerksam, die nicht auf den Rekrutierungsseiten der Behörden stehen, über die Sie aber nachgedacht haben sollten, bevor Sie sich für eine berufliche Laufbahn im Öffentlichen Dienst entscheiden.
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Gesetzgebung des Bundes

Gesetzgebungsorgane, Gesetzgebungsverfahren und Gesetzesmaterialien im Internet

Nun ja, Bismarck war nicht gerade ein Freund des aufgeklärten Bürgers. Wie Gesetze gemacht werden, gehört zum staatsbürgerlichen Grundwissen. Das im Grundgesetz geregelte Gesetzgebungsverfahren kennt drei Hauptakteure: Den Bundestag, die Bundesregierung und den Bundesrat. Das Zusammenwirken dieser drei Staatsorgane ist komplex. Den Weg eines Bundesgesetzes anhand der Gesetzesmaterialien nachzuvollziehen, ist entsprechend nicht immer ganz einfach. Eine große Hilfe sind die immer komfortableren Recherchemöglichkeiten im Internet zu den Gesetzesmaterialien.

Gesetzgebungsorgane

Bundestag
Bundesrat
Bundesregierung
Bundesministerien
Bundespräsident
Die Gesetzgebungsorgane des Bundes sind der Bundestag und der Bundesrat als Vertretung der Länder im Gesetzgebungsverfahren des Bundes. Gesetzgebungsorgan im weiteren Sinne ist auch die Bundesregierung, da diese Gesetzesanträge stellen kann. In der Praxis stammen weitaus die meisten Gesetzentwürfe aus der Feder eines Bundesministeriums. Ausgefertigt werden die Bundesgesetze vom Bundespräsidenten.

Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1990 bis 2010
Mit dem Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1990 bis 2010 stellt der Deutsche Bundestag eine umfangreiche Datensammlung zu allen Aspekten der parlamentarischen Arbeit zur Verfügung.

So arbeitet der Deutsche Bundestag
Die Broschüre So arbeitet der Deutsche Bundestag informiert nicht nur ausführlich über den Deutschen Bundestag, sondern auch über das Gesetzgebungsverfahren.

Gesetzgebungsverfahren

Gesetzgebung: So wird ein Vorschlag zum Gesetz
Flash-Animation zum Gesetzgebungsverfahren auf den Seiten des Deutschen Bundestages. Über die Arbeit der Ausschüsse des Deutschen Bundestages informieren Infoflyer.

Wie entsteht ein Gesetz?
Flash-Animation zur Entstehung eines Bundesgesetzes präsentiert vom Blickpunkt Bundestag.

Weg der Gesetzgebung
Allgemeinverständliche Darstellung des Gesetzgebungsverfahrens auf den Seiten des Deutschen Bundestages.

Gesetzesvorhaben und Neuregelungen
Hier informiert die Bundesregierung über aktuelle Gesetzesvorhaben und Neuregelungen.