Rechtspolitik – Linkliste

Die besten Webseiten zur Rechtspolitik im Netz.

Rechtspolitik ist einerseits die klassische Justizpolitik, andererseits auch eine Wissenschaft, die Rechtsetzung als gerinnende Politik begleitet und Recht als geronnene Politik kritisch analysiert. Und sie will der Justitia ein wenig die Binde von den Augen reißen. Siehe Näheres dazu unter Was ist Rechtspolitik?

Webseiten zur Rechtspolitik als Wissenschaft sind rar. Aber was nicht ist, kann ja noch werden …

Rechtspolitik

recht+politk – unabhängiges Forum für gute Rechtspolitik
Auf recht+politik veröffentlicht ein Fachmann auf hohem Niveau regelmäßig Beiträge zu aktuellen rechtspolitischen Themen.

Gesellschaft für Rechtspolitik
Die Gesellschaft für Rechtspolitik veranstaltet zusammen mit dem Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier (IRP) die Bitburger Gespräche, ein Forum wissenschaftlicher und politischer Erörterung aktueller rechtspolitischer Fragen.

Universitätsinstitute

Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier (IRP)
Zentrum für europäische Rechtspolitik an der Universität Bremen
Seminar für Staatsphilosophie und Rechtspolitik an der Universität Köln

Justizministerien

Die Justizministerien des Bundes und der Länder informieren auf ihren Webseiten zu Rechtspolitik, natürlich entsprechend der Ressortzuständigkeit im Sinne der klassischen Justizpolitik.

Politische Parteien

Die politischen Parteien informieren auf ihren Seiten zur Rechtspolitik, gemeint ist auch hier Rechtspolitik im Sinne der klassischen Justizpolitik.

CDU/CSU
CDU – Innere Sicherheit und Rechtspolitik
CDU/CSU-Fraktion im Bundestag – Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz
Bundesarbeitskreis christlich demokratischer Juristen (BACDJ)
CSU Arbeitskreis Juristen (AKJ)

SPD
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokarischer Juristinnen und Juristen (ASJ)
SPD-Fraktion im Bundestag – Arbeitsgruppe Rechtspolitik

Bündnis 90 Die Grünen
Bündnis 90 Die Grünen-Fraktion im Bundestag – Die Grüne Position: Rechtspolitik

Rechtsanwälte als externe Datenschutzbeauftragte

Ein Gastbeitrag des Datenschutzticker.de – Blog der Kinast & Partner Rechtsanwälte

Viele Unternehmen sind auf die professionelle Beratung durch einen externen Datenschutzbeauftragten angewiesen, wenn sie die gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz erfüllen wollen. Anreiz hierzu gibt das Gesetz inzwischen zu Genüge, denn durch die letzte Reform des Bundesdatenschutzgesetzes wurden vor allem neue Sanktionen eingefügt.

Allen voran der neue § 42a BDSG, der Unternehmen zur öffentlichen Beichte zwingt, sollte es zum Daten-Gau gekommen sein. Kaum ein Bußgeld könnte schmerzlicher gemessen sein, niemand könnte die medienwirksame Aufbereitung des eigenen Scheiterns im Datenschutz als festes Kalkül wirtschaftlicher Machbarkeit vertreten.

Unternehmen sollten Wert auf die Qualität der Beratung im Datenschutz legen, denn den Schaden in der Öffentlichkeit wiegt auch die Haftpflichtversicherung des Beraters nicht wieder auf. Erfahrene externe Datenschutzbeauftragte bieten Unternehmen die Möglichkeit, Organisationsverschulden auszuschließen und tatsächlichen Datenschutz in der Praxis zu leben, der diese Bezeichnung auch verdient.

Auswahl eines Externen Datenschutzbeauftragten

Wer einen externen Datenschutzbeauftragten zu bestellen plant, für den stellt sich die Frage, wer als vertrauenswürdiger Partner infrage kommt. Referenzen sind ein Kriterium, noch wichtiger können die fachlichen Grundlagen der angebotenen Beratung sein. Datenschutz ist neben der technischen eine zu großen Teilen eine rechtliche Materie, die Rechtsberatung im klassischen Sinne erfordert. Dazu kommt, dass sich das Datenschutzrecht als solches kaum abgrenzen lässt, sondern als Querschnittsmaterie eine breite rechtliche Expertise für umfassende Datenschutzberatung voraussetzt.

Vorteile eines Rechtsanwalts als externer Datenschutzbeauftragter

Wirtschaftsrecht – Studiengang an der Schnittstelle von Jura und BWL

Ein Gastbeitrag des Online-Studienführers Wirtschaftsrecht-Studieren.com

Für Studieninteressierte, die wirtschaftliches Interesse haben, "irgendwas" mit Jura studieren möchten und nicht durch das schwere Staatsexamen gehen möchten, könnte der Studiengang Wirtschaftsrecht der Richtige sein. Mit diesem Fachartikel wird ein Einblick in das Studium und seine Zukunftschancen gegeben.

Entwicklung des Studiengangs

Der Studiengang entstand aus der Notwendigkeit heraus, dass in einer sich immer stärker globalisierenden Welt eine immer komplexere Wirtschaft entsteht. So kam also die Idee auf, einenStudiengang zu konzipieren der auf die wirtschaftlichen Probleme der Gegenwart in Kombination mit juristischem Know-how reagiert.

1993 war es soweit und es konnten sich die ersten Studienanfänger für den Studiengang Wirtschaftsrecht an einigen Fachhochschulen in Deutschland einschreiben. Bereits sechs Jahre später wurde Wirtschaftsrecht erstmalig von der Universität Siegen eingeführt. Es zeigte sich, dass die Absolventen mit dem betriebswirtschaftlichen und juristischen Wissen gut von der Wirtschaft aufgenommen wurden und eine Nachfrage entstand. Seither haben auch andere Universitäten diesen Studiengang in ihr Portfolio aufgenommen.

Studieninhalte

Die Studieninhalte setzen sich aus den zwei Bereichen Wirtschaft und Recht zusammen. So heißen spezifische Veranstaltungen für den Bereich Recht: Arbeits-, Europa-, Wirtschafts- oder Strafrecht. Der Block Wirtschaft setzt zusammen aus: Volks-, und Betriebswirtschaftslehre – darüberhinaus werden Soft Skills vermittelt wie z. B. Englisch für Wirtschaftsjuristen.