Rechtsgebiete im Netz. Von A bis Z.

Recherchequellen zu den wichtigsten Rechtsgebieten

Der Umfang des in Deutschland geltenden Rechts ist so riesig, dass es für fast alle Teilbereiche Spezialisten gibt – seien es Fachanwälte, spezialisierte Gerichte oder Spruchkörper oder Hochschulprofessoren.

Man kann das Recht gliedern nach Rechtsebenen, also nach der Herkunft der jeweiligen Rechtsnorm in Völkerrecht, Europarecht, Bundesrecht, Landesrecht und Ortsrecht. Man kann es auch gliedern nach Rechtsmaterien, also nach den Gegenständen der jeweiligen Vorschriften. Die Rechtsmaterien lassen sich – wenn auch nicht überschneidungsfrei – unterscheiden in Öffentliches Recht, also Recht, das speziell Träger hoheitlicher Gewalt berechtigt oder verpflichtet, in Zivilrecht, also Recht, dass die Rechtsverhältnisse der Bürger oder juristischer Personen untereinander regelt, und das Strafrecht. Diese Unterscheidung lässt sich weiter verfeinern, z.B. ist ein Teilgebiet des Öffentlichen Rechts das Umweltrecht, davon wiederum ein Teilgebiet das Abfallrecht.

Justiz-und-Recht informiert über Rechrechequellen im Internet zu den nebenstehenden Rechtsgebieten. Hier können Sie in den besten juristischen Webseiten recherchieren:


 

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Gesetzgebung

Gesetzgebungsorgane, Gesetzgebungsverfahren und Gesetzesmaterialien im Internet
. Justiz-und-Recht informiert auf den nebenstehenden Seiten über Recherchemöglichkeiten im Internet zur Gesetzgebung und zur Rechtsetzung auf allen Rechtsebenen, zu den Gesetzgebungsorganen und Gesetzgebungsverfahren sowie über die Gesetzgebungsverfahren.

Die Gesamtheit des in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechts ergibt sich aus dem Recht des Bundes und der Länder, dem Recht der Europäischen Union und dem Völkerrecht. Jeder dieser Rechtsebenen entsprechen wiederum verschiedene Rechtsetzungsverfahren. Während sich die Gesetzgebungsverfahren der Länder und des Bundes sich sehr ähneln, bestehen mit den Rechtsetzungsverfahren im Europarecht und – man möchte sagen: naturgemäß – im Völkerrecht kaum Übereinstimmungen. Die Kenntnis der verschiedenen Rechtsetzungsverfahren ist allgemein für ein vertieftes Verständnis des politischen Geschehens, aber im Besonderen für Juristen, die Auslegungsfragen zu beantworten haben, unerläßlich, um für die Auslegung der jeweiligen Norm hilfreiche Materialien gewinnen zu können. Während zu früheren Zeiten die Recherche in den Gesetzesmaterialien eine schwierige und zeitraubende Angelegenheit war, die gut ausgestattete Bibliotheken voraussetzte, kann heutzutage vieles im Internet relativ komfortabel recherchiert werden.

Hier können Sie Webseiten der Gesetzgebungsorgane durchsuchen:

Gerichte, Rechtsprechung und Justiz

Die Gerichte und ihre Rechtsprechung, Staatsanwaltschaften und Justizbehörden im Netz

Der Begriff Justiz bezeichnet die staatlichen Rechtspflegeorgane. Das sind die Gerichte, die Staatsanwaltschaften, die Justizvollzugsbehörden, die Justizverwaltungen und die staatlichen Notariate. Nicht zur Justiz in diesem Sinne gehören die Rechtspflegeorgane der Rechtsanwälte und der (Anwalts-)Notare.

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