Wirtschaftsrecht – Studiengang an der Schnittstelle von Jura und BWL

Ein Gastbeitrag des Online-Studienführers Wirtschaftsrecht-Studieren.com

Für Studieninteressierte, die wirtschaftliches Interesse haben, "irgendwas" mit Jura studieren möchten und nicht durch das schwere Staatsexamen gehen möchten, könnte der Studiengang Wirtschaftsrecht der Richtige sein. Mit diesem Fachartikel wird ein Einblick in das Studium und seine Zukunftschancen gegeben.

Entwicklung des Studiengangs

Der Studiengang entstand aus der Notwendigkeit heraus, dass in einer sich immer stärker globalisierenden Welt eine immer komplexere Wirtschaft entsteht. So kam also die Idee auf, einenStudiengang zu konzipieren der auf die wirtschaftlichen Probleme der Gegenwart in Kombination mit juristischem Know-how reagiert.

1993 war es soweit und es konnten sich die ersten Studienanfänger für den Studiengang Wirtschaftsrecht an einigen Fachhochschulen in Deutschland einschreiben. Bereits sechs Jahre später wurde Wirtschaftsrecht erstmalig von der Universität Siegen eingeführt. Es zeigte sich, dass die Absolventen mit dem betriebswirtschaftlichen und juristischen Wissen gut von der Wirtschaft aufgenommen wurden und eine Nachfrage entstand. Seither haben auch andere Universitäten diesen Studiengang in ihr Portfolio aufgenommen.

Studieninhalte

Die Studieninhalte setzen sich aus den zwei Bereichen Wirtschaft und Recht zusammen. So heißen spezifische Veranstaltungen für den Bereich Recht: Arbeits-, Europa-, Wirtschafts- oder Strafrecht. Der Block Wirtschaft setzt zusammen aus: Volks-, und Betriebswirtschaftslehre – darüberhinaus werden Soft Skills vermittelt wie z. B. Englisch für Wirtschaftsjuristen.

Markenschutz für Ihre Marke

Ein Ratgeber zum Thema „Markenschutz & Markenrecht“ für Existenzgründer und Unternehmer

Dieser Ratgeber wird zur Verfügung gestellt von der Anwalt AG aus München (www.anwalt.ag) – Markenschutz direkt vom Markenrecht-Anwalt.

Wie eine Marke im Markenrecht den vollen Markenschutz genießt.

Der „Ratgeber Markenschutz für Ihre Marke“ möchte Ihnen zum Thema „Markenschutz“ folgende Punkte verdeutlichen: Zum einen, wie wichtig die Präsenz einer Marke für deren Schutzfähigkeit ist. Zum anderen wird Ihnen rund um das Thema Markenschutz gezeigt, was als „Marke“ gilt und als Marke wirklich geschützt werden kann. Was im Markenrecht von elementarer Bedeutung ist, sind die Voraussetzungen, die eine Marke erfüllen muss, um den vollen Markenschutz zu erlangen. Und zu guter Letzt gehen wir noch auf „Markenschutz-Überwachung“ ein.

Das Markenrecht kennt viele Vorschriften zum Schutz einer Marke. Die Präsenz der Marke ist beim Markenschutz von größter Bedeutung. Das ist hier unser erster Punkt.

Präsenz der Marke – wichtig für den Markenschutz

Es gibt unzählige Marken, die in vielen Märkten und Branchen zwar da sind, doch nicht in Herz und Hirn der Menschen. Dabei spielt es bei erfolgreichen Marken im Markenschutz in erster Linie eine Rolle, welches Marktsegment damit in Verbindung gebracht wird.

Das Markenrecht lässt sich so beschreiben:

Ähnlich einem Feldherrn, der sein Territorium erobern und verteidigen will, ist es maßgebend für eine Marke, wie bekannt sie in den Köpfen der Menschen ist: